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Befestigungen |
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Die Befestigung vom Heiligen Mihovil

Die verbreitet sich auf der Höhe 70 Meter übers Meer. Nach ihrer Größe und Aussicht stammt sie aus dem XV-XVIII Jahrhundert. Im nordöstlichen Teil wurden die Reste der materiellen Kultur aus der Eisernzeit der Vorgeschichte. Es ist sicher, dass Kroaten ihre Befestigung auf dem Ort aufhoben, wo einst Gradinas Punkt der allten Illiren bestand. Zweimal wurde sie von der Barutanexplosion (1663. i 1752.) aufgefallen, nachdem sie renoviert wurde.
Die Befestigung des Heiligen Nikolaus
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Auf dem Eingang in den Kanal Heiliger Ante, Mitte XVI wurde die Befestigung des Heiligen Nikolaus aufgebaut, wegen des Schutzes vor den Türken. Sie wurde nach den Skizzen des venezianischen Maurers Sanmichell gemauert und sie gehört den stärkesten Marinen Fortifikations Objekten am kroatischen Ufer. Sie spielte eine wichtige Rolle beim Šibeniks Abwehr gegen Türken besonders in der Zeit Cipar und Kandilj Kriegen.
• Die Befestigung des Heiligen Ivan

Da befindet sich auf der Nordseite vom geschichtlichen Stadtkern auf dem 115 m hohem Berg. Sie entstand im Jahre 1646 nach dem Projekt des venezianischen Militärs Ingeneurs Antonio Lenie. Da wurden schwere Kämpfe mit der Armee des türkischen Paschen Tekelija, der vergebens mit Šibenik zu herrschen versuchte.
• Die Befestigung Šubiæevac

Die wurde im Jahre 1646 ein paar hundert Meter südlich von der Befestigung des Heilgen Ivan auf einer etwas niedriger Höhe aufgebaut. Sie brachte viel dazu, dass der Anfall auf Šibenik im 1647 Jahre durchfiel. Sie wurde lange Degenfeld gennant, nach dem Namen des Armee Herrschers gegen Abwehr Šibenik im Jahre 1647 bei der venezianischen Militär.
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Die Kirchen |
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Die Kathedrale des Heiliges Jakows

Nach ihrer Schönheit, konstruktions Eigenschaften und Stilbesonderheiten ist sie nicht nur das größte umd werteste Objekt des gebauten Erbe von Šibenik. Demnach gilt sie als einmaliges Denkmal der europaischen sakralen Bauten. Sie wurde als solche in die Welterbschaft UNESCO im Jahre 2001 eingerichtet.
www.sibenskakatedrala.com
Die
Kathedrale des Heiligen Krševan •

Die ist ein Objekt im romanischen Stil im XII Jh. aufgebaut. Mit der Renovierung im XV Jh. erhielt die Kirche viele gotische Charakteristikstils. Im II Weltkrieg wurde sie zerstört. Nach den restauratorischen Eingriffen wurde sie ein Ausstelungsraum des Museums der Stadt Šibenik. Heute ist drinnen die Galerie der Heilige Krševan. Neben der Kirche wurde die älteste Glocke in Kroatien aufgestellt, die im Jahre 1266 gemacht wurde. Sie wurde im Meer an der Insel Silba gefunden.
• Der Heilge Frane

Arhitektonisches Komplex der Franziskaner von Šibenik Konventualen bestehen aus der Kirche und dem Kloster, gesetzt in dem südostlichen Randteil des gesichtlichen Stadtkerns. Die Kirche wurde in der zweiten Hälfte des XIV Jh. aufgebaut und sie stellt einschiffiggottischen Bau ohne dekorative, arhitektische Elemente. Im XV Jh. wird an der Kirche von der nördlichen Seite die Kapelle des Heiligen Kreuzes eingebaut. Presbyterium mit Heiligtumsanktoarium.wurde renoviert. Auf der Vorderseite der Kirche befindet sich der Haupteingang mit einfachen Rahmen aus Stein im gotischen Stil. Im Jahre 1674. wurde in der Kirche eine kasetierte Decke aus Holz aufgestellt, die mit Arbeiten aus der venezianischen Barokwerkstatt Giovannia Battiste Volpata geschmückt wird.
Der Heilige Ivan •

Das ist ein gotischer und Renaissanes Bau aus der zweiten Hälfte des XV Jh. An der südlichen Seite wurde ein Treppenhaus aufgehoben, dessen Architektbau vom Šibenik Maurer Ivan Pribislavic im Baserelief geschmückt wurde. Und Balustrande baute Renaissances Meister Nikola Firentinac. Er ist Autor der Arbeit des südlichen Maurers im Erdgeschloß des Glockenturms ( Engel, über den ein Lämmchen vom Gott ist, und kleine Skulptur des Heiligen Ivan. Im oberen Teil des westlichen Maurers des Glockenturms wird im Jahr 1648 das große Zifferblatt der mechanischen öffentlichen Uhr in Šibenik eingebaut.
• Der Heilige Dominik

Bis
zum Jahre 1910 war Renaissances sakraler Bau mit dem Glockesturm
auf die Spindel. Nach der Renivierung 1911 bekam die Kirche
pseudogotische stilistische Eingeshaften. Von den Elementen
des Renaissances Stils wird ein Portal bewahrt. In dem innerem
Teil der Kirche befinden sich zwei werte Altare. An einem
sieht man die Madonne mit dem Kind und den Heiligen Vincent
Ende des XVI Jhs. Und auf dem Christus Ritual, dem Werk,
das das Schaffen Giovanio Laudis zeigt (1587-1621) Sektierers
Palme Maldeg. Innen der Kirche befindet sich die Gruft des
Bischofs Argonia (1599-2626) aus Šibenik, die Orgeln des
Meisters Gaetan Mascattellia, des bekannten Erben, namhaften
Schöpfers der Orgeln Petar Nakiæ.
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