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Das Nationalpark Krka verbreitet sich auf dem Gebiet am Fluss Krka, der nordöstlich von Knin 3 km entspringt, und er fließt durch den malerischen Canon, 75 km lang und bildet laute Wasserfälle - Krèiæ, Risnjak, Miljacka, Roški slap (26 m) und der bekannte Skradinski buk ( Krka Wasserfälle 46 m), die höchste Gipsbarriere in Europa. Mit seinem unteren Lauf fließt Krka durch den Prokljansee und mündet in die 9 km lange Bucht von Šibenik. Sehr bedeutend sind auf diesem Gebiet Franziskanerkloster auf der Insel Visovac und das Kloster Krka. Von vielen malerischen Siedlungen ist Skradin bedeutend auf dem Gebiet des Parkes, das interessante Städtchen, als Kulturdenkmal geschützt.
Visovac entstand durch die Verbreitung des Flusses
Krka, wo das grüne Wasser die Felsenwand zerlegte,
wobei die Natur und Geschichtserbe in eine harmonische
Verbindung verwandelt werden. Mit dem gebirgigen Miljevac
und herrlichen Rupska Feld umgeben, wo die Mühe der
Diener, die Schönheit der Natur, das
Knallblaue
des Sees, Geschichtversuchungen hart unterbringt. Beachtenwert ist der Fels
in der üppigen Natur, wo Franziskanner mit der braven
Arbeit durchs Jahrhundert eine Insel schufen, voll
von bunten Blumen, Obstbäumen, Gemüse, was Touristen
unwiederstehlich verlockt.
In Dokumenten wird Visovac im 14 Jh. zum ersten Mal erwähnt, wo damals Eremitorij war. Im 1445 Jahre bewohnten die Franziskanner die Insel. Sie verbreiteten die Insel und befassten sich mit Wissenschaft und Erziehnung. Sie bauten die Kirche und das Kloster im 1576 Jahre, welche im 18 Jh. renoviert werden. |